Start

„Wir sind Sozialarbeitende im Raum Zürich (Schweiz), verstehen uns als parteilich für sozial Benachteiligte und setzen uns für eine sozial gerechtere Gesellschaft ein. Damit kritisieren wir eine Soziale Arbeit, die sich zum blossen Spielball einer neoliberalen Politik macht. In diesem Sinne wollen wir uns organisieren und einen Raum öffnen für Diskussion, Austausch und Organisierung, um uns als Sozialarbeitende gegen Sparmassnahmen und Sozialabbau zu wehren.“

Aktuelle Artikel

Basel: Kritische Soziale Arbeit – was ist und was soll das?

Die Kriso lädt zu der Veranstaltung ein, die wir am liebsten selbst organisiert hätten

Flyer_Basel

Auftaktveranstaltung der Kriso Basel – Forum für eine kritische Soziale Arbeit

Referat und Diskussion mit Dr.phil. Ruedi Epple (Dozent an der Uni Fribourg in Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit.)

An praktischen Beispielen, wie der „Ulme“ in Basel, der Konferenz für Wohlfahrtspflege und der gegenwärtigen Unterstützungsarbeit mit Sans-papiers zeigt Ruedi Epple Ansätze einer kritischen und politischen Sozialen Arbeit im historischen Kontext auf. Anschliessend diskutieren wir gemeinsam die Frage, was Kritische Soziale Arbeit heute tun soll.

MONTAG, 4. April 2016
19.00 Uhr
bis 20.30 Uhr
anschliessend Apéro
FHNW Basel, Thiersteinerallee Nr. 57

 

Eine Veranstaltung der
Kriso Basel und der Fachschaft Soziale Arbeit

Verbreiten der Einladung sehr erwünscht!

 

Veröffentlicht unter Agenda
  1. St. Gallen: kriso Veranstaltungen am 01. und 08.03.2016 Kommentar hinterlassen
  2. Bern: Veranstaltung „Sozialhilfe und Menschenrechte“ Kommentar hinterlassen
  3. Protestaktion gegen die Verschärfungen in der Sozialhilfe (inkl. Video) Kommentar hinterlassen
  4. Besuch beim kantonalen Sozialamt, Aktionstheater durch Polizei verhindert Kommentar hinterlassen
  5. Veranstaltung: Solidarische Professionalität Kommentar hinterlassen
  6. KRISO Plattform Nr. 7 Kommentar hinterlassen
  7. KRISO Soliparty Kommentar hinterlassen
  8. Hinweis: SOS-SKOS Kommentar hinterlassen
  9. Artikel im SozialAktuell: Und was ist mit den «grossen» Fragen?! Kommentar hinterlassen